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Auf die Bretter, fertig, los!

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Surfen weckt in uns allen das Verlangen nach Urlaub, Strand und Meer. Wir bringen euch in diesem Jahr mit Infos rund um den Surfsport durch den Sommer. Der Fokus liegt dabei auf dem klassischen Wellenreiten.

Veröffentlicht am 02. Mai 2016 von

Kaum etwas verkörpert das Gefühl von Sommer, Sonne und Sonnenschein so sehr wie der Surfsport. Wenn sich Profis und Amateure auf Hawaii ins Wasser stürzen, auf der Jagd nach der höchsten und größten Welle des Jahres, spätestens dann erwacht in jedem das sogenannte „Summerfeeling“. Man bekommt Lust auf Urlaub und entspannte Tage am Strand. Schon der Brite James Cook war vom Surfen begeistert als er im Jahr 1778 die Insel Hawaii entdeckte. Das Wellenreiten hat seinen Ursprung in dem heutigen US-amerikanischen Bundesstaat. Unter dem Begriff Surfen versteht man grundsätzlich das Wellenreiten, das klassische Gleiten über Wasser auf einem Board. Es gibt viele Abwandlungen des Wellenreitens. So zählt das Kanufahren, hierbei ist die Sportart Rafting und nicht das gemütliche Paddeln über einen See gemeint, beispielsweise als eine Art des Surfens. Entgegen des Namen haben Wind- und Kitesurfen nicht das geringste mit dem eigentlichen Surfsport zu tun. Hier wird das Brett mehr durch den Wind getragen, als das es auf dem Wasser gleitet. In seltenen Momenten kann es dabei aber auch zu Surf-Momenten kommen. Doch ist das Leben als Surfer so entspannt und angenehm wie man es als Laie vermutet?

In einer Portrait-Serie berichten wir über den ganzen Sommer verteilt von den weiblichen Stars der Surfing-Szene. Wie viel von all dem ist gespielt und was ist tatsächlich echt? Wir wagen einen Blick hinter die Kulissen und berichten exklusiv über das vermeidlich entspannte Leben und die Karrieren der Surferinnen.


Schlagworte: Hawaii, Kitesurfen, Sommer, Surfbrett, Surfen, Wellenreiten, Windsurfen

Artikelinformationen


Datum: 02. Mai 2016
Veröffentlicht von:
Autor: Danny Simon


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