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Stade de Princes – Ein Hauch von Ibracadabra

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Das Stade de Princes – zu deutsch Prinzenparkstadion – ist Schauplatz für fünf EM-Spiele. Im Stadion in Paris weht der letzte Wind von Schweden-Star Zlatan Ibrahimovic durch die Luft.

Veröffentlicht am 10. Juni 2016 von

(Hannover) Bis 1998 war das Prinzenparkstadion in der Hauptstadt Paris das Nationalstadion Frankreichs und ist eines der ältesten Stadien des Landes. Nach dem Bau des Saint-Denis, das für die WM 1998 gebaut wurde, wurde das Stade de Princes als Nationalstadion abgelöst. Seither wurden dort nur noch die Heimspiele von Paris St. Germain ausgetragen. Mit Erfolg: In der abgelaufenen Saison holten die Pariser den vierten Meistertitel in Folge. Verantwortlich dafür war vor allem der Schwede Zlatan Ibrahimovic. Nach seinem Abgang im Sommer,  weht nun der letzte Hauch vom Superstar durch die Reihen des Stadions, welches 49.000 Zuschauer fasst.

Fünf Spiele – Deutschland inklusive
Auf eine Rückkehr zur alten Wirkungsstätte kann sich Ibrahimovic dagegen nicht freuen. Mit seiner Nationalmannschaft wird er nicht im Prinzenparkstadion spielen. Dagegen wird die deutsche Nationalmannschaft ihr drittes Gruppenspiel gegen Nordirland (21. Juli ab 18 Uhr) in Paris austragen. Neben drei weiteren Gruppenspielen wird ein Achtelfinale im Stade de Princes ausgetragen.

 


Schlagworte: Europameisterschaft 2016, Frankreich, prinzenparkstadion, stade de princes

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Datum: 10. Juni 2016
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