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Kein Fußball weit und breit – was also tun in der freien Zeit?

Es ist wieder soweit. Die Sommerpause und die damit verbundene fußballfreie Zeit ist für Hobbysportler – und auch Zuschauer – eine der langweiligsten Jahreszeiten des Kalenderjahres.

Veröffentlicht am 25. Juni 2019 von

(Köln.) Es ist Sommerpause. Im angrenzenden Rhein Energie Stadion des Bundesliga-Aufsteigers 1. FC Köln nimmt man aktuell Bauarbeiten und Vorbereitungen für Großveranstaltungen vor. In der vergangenen Woche heizte die Band Metallica das Publikum zu rockigen Sounds und, wie es sich für Köln gehört, mit dem Song „Viva Colonia“ mächtig ein. Wenige Tage später zog Phil Collins mit einer ebenbürtigen Vorstellung nach. In naher Zukunft wird die Pop-Sängerin Pink es ihren beiden Künstlerkollegen gleichtun und die Stadionsitze zum Beben bringen. Die zurückliegenden Ereignisse sportlicher Natur sind schon längst in den Geschichtsbüchern und warten darauf, mit neuem Input gefüllt zu werden. Doch da war noch was? Die spielfreie Zeit, die pünktlich zu den steigenden Temperaturen anfällt, ist allgegenwertig und in vollem Gange.

Die fußballfreie Zeit steht an!

Die europäischen Ligen haben bereits ihre Meister gefunden, die Champions-League-Trophäe wurde in die Höhe gestreckt und der Europa-League-Titel in Baku gefeiert. Der Spielbetrieb im Breitensport pausiert parallel zu den professionellen Ligen ebenfalls. Da kommt es schon einmal schnell zu einem großen Loch im Terminplan, das durch andere Aktivitäten gestopft werden muss. Andere Unternehmungen geraten wieder ins Blickfeld. Die Samstagnachmittage sind nun gegen 15 Uhr wieder frei. Ein ähnliches Bild lässt sich am heiligen Sonntag im Breitensport erkennen. Neben diversen anderen sportlichen Aktivitäten kann dem ruhigen Familienleben nachgegangen und sich einer Vielfalt von Dingen, die sonst keine Berücksichtigung finden, gewidmet werden.

Doch der Sportler mag nicht auf sein Lebenselixier verzichten

Auch in solch einer langatmigen Zeit muss der Sport-Fan nicht auf die „schönste Nebensache“ der Welt verzichten. Zwar finden aktuell keine Welt- oder Europameisterschaften der Herren-Nationalmannschaft statt, jedoch muss man mit der U-21 Europameisterschaft in Italien und der Frauen-Weltmeisterschaft in Frankreich nicht gänzlich auf den Volkssport Nummer eins verzichten. Danach geht es auch schon mit den ersten Tests der Bundesligisten weiter, sodass die Zeit bis zum Saisonstart sinnvoll verbracht werden kann.

Wie überbrücken die Kölner das sogenannte Sommerloch bis es mit der Bundesliga weitergeht? Wir haben uns umgehört:

Ein Bericht von Philipp Lorenz und Lukas Matern (BA-SJ-09-K-VZ); Modul: Software Grundlagen


Schlagworte: 1. Bundesliga, 2. Bundesliga, befhm, Fachhochschule des Mittelstands, FH des Mittelstands, FHM, FHM Köln, Frauen-Nationalmannschaft, Frauen-WM, Sommerloch, U21-EM

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Datum: 25. Juni 2019
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